WAS IST BARF?

B.A.R.F.

Biologisches Artgerechtes Rohes Futter

Dies ist wie der Name schon sagt, die einzige natürliche Ernährung für Hunde und Katzen; also für alle Karnivoren.

Doch leider ist diese Art der Ernährung noch vielen Haustieren verwehrt.

Woher aber kommt das? Grösstenteils aus der Werbung. Schauen wir uns doch mal die Versprechen der Werbung an: „hochwertiges Futter…., nur aus natürlichen Rohstoffen….., alles rein biologisch…., viele gesunde Zusatzstoffe…., etc.“

Und um dies alles noch zu verdeutlichen, sehen wir lächelnde und springende Hunde, schnurrende Katzen und fröhliche Menschen (nicht zu vergessen die Petersilie am Tellerrand….)

Aber halten die Fertigprodukte auch was die Werbung verspricht? In den meisten Fällen ganz klar NEIN. Denn sobald Nahrungsmittel verarbeitet werden, verlieren sie an wertvollen Vitaminen und Nährstoffen.

Fleisch

oder der Wolf im Wohnzimmer

Hunde sind Carni-Omnivoren: also Fleisch-Allesfresser, wie z.B. Füchse oder Wölfe. Ein Fuchs oder ein Wolf verzehrt ein ganzes Beutetier wie ein Kaninchen oder Reh und somit Fleisch, Fell, Knochen und natürlich auch den Magen-Darminhalt, welcher aus vor-verdauten Pflanzenfasern besteht. Das heisst, unsere Hunde sind was die Verdauung betrifft immer noch Raubtiere und deshalb sollte die Nahrung fleischbetont sein, um gesund zu bleiben.

Doch was ist in unserer heutigen Gesellschaft schiefgelaufen? Können Hunde- oder Katzenwelpen nur noch mit „hochwertigem“ Welpenfutter „überleben“? Es hat sich nichts geändert – ausser der Werbung. Denn es stimmt nicht, dass Welpen oder Kitten andere Nahrung für ihr Wachstum brauchen.

Fleisch – und zwar frisches Fleisch – ist für Hunde und Katzen DER Protein- und Energielieferant. Selbstverständlich gehört zu einer ausgewogenen Ernährung auch Knochen und Innereien.

Gemüse und Obst

Vitamine oder was?

Wenn der Hund aber ein Karnivor ist, wieso braucht er dann noch Gemüse und Obst?

Würde der Hund ein ganzes Rind, Schaf oder Reh bekommen – wie die Wölfe – bräuchte er kein zusätzliches Gemüse oder Obst. Denn er würde sich nebst den beschriebenen Fleischanteilen auch am Pansen oder Blättermagen seines Beutetieres bedienen.

Dies sagt uns: ja, der Hund braucht Gemüse und Obst, aber nicht wegen den Vitaminen, sondern damit seine Verdauung optimal funktioniert.

Zusätze

Öle, Algen und mehr…

Da unsere Tiere selten bis gar nie in den Genuss eines ganzen Beutetieres kommen und auch nicht den ganzen Tag draussen in der freien Natur verbringen können, ist es klar, dass sie niemals alle Nährstoffe nur mit der Nahrung aufnehmen können. Auch wenn alles frisch zubereitet wird.

Deshalb setzen wir ein paar wenige, aber hochwertige Nahrungsergänzungsmittel ein, um ein eventuelles Defizit ausgleichen zu können.

Diese Zusätze können gerne über SwissBarf bezogen werden.